| Die WF der Firmengrp. Otto Bock stellt sich vor |
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| Dienstag, den 07. Juli 2009 um 08:58 Uhr | |
Die Werkfeuerwehr der Firmengruppe Otto Bock in DuderstadtDie Entstehung Die Werkfeuerwehr (WF) entstand aus der damaligen Betriebsfeuerwehr, die seit 1982 bestand. Nach der Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen (2004) hat sich die Aufsichtsbehörde geändert. Nach einer betrieblichen Überprüfung erhielt die die Betriebsfeuerwehr im Mai 2006 die Anerkennung
Der Leiter der Werkfeuerwehr Derzeitiger Leiter der WF ist Dipl.-Ing. Michael Bonse. Er ist Leiter -Sicherheit u. Umweltschutz- und führt diese Tätigkeit hauptberuflich, für die Firmengruppe, Seine Hauptaufgabe ist die Funktion des Sicherheitsingenieurs im Bereich Arbeitssicherheit. Des Weiteren Seit 1982 ist Kamerad Bonse aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Soest (NRW), in der er sich bis
Mitglieder der WF Die Ist-Stärke der WF beträgt 40 FM. Die Mitglieder kommen aus allen Bereichen der Firmengruppe.
Gliederung der WF
Zurzeit stehen den Mitgliedern der WF zur Alarmierung folgende Techniken zur Verfügung: (1) Funkmeldeempfänger mit zwei möglichen Alarmschleifen: Führung / Mannschaft (2) Handy-Alarmruf für jedes Mitglied der WF
So rückte schon die Drehleiter (DLK 23-12), mit Personal, an Einsatzstellen im Stadtgebiet Anhängend sei hier erwähnt, dass durch ihr Engagement im Brandschutzwesen, vor allem im "Partner der Feuerwehr" Sie wurde durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff verliehen. (dazu auch folgender Link: ) http://www.ottobock.de/cps/rde/xchg/ob_de_de/hs.xsl/10208.html Insbesondere wurde bei der Verleihung der partnerschaftliche und unbürokratische Zusammenhalt zwischen
Feuerwache der Firmengruppe Das Besondere: Hier stehen jeweils zwei Fahrzeuge so hintereinander, das sofort einsatzspezifisch ausgerückt weden kann.
TLF 16-25, Bj.1982 Beladung (u.a.):
DLK 23-12, mit Staffelbesatzung, Bj. 1973
Aggregat 1,5 KVA
Auch bei diesem Fahrzeug zeigt sich die Partnerschaft zwischen Firmengruppe und der Stadt Duderstadt. Der RW-G wird den Chemieschutzeinheiten im Stadtgebiet, im Schadensfall auf Anforderung, als Verstärkung
RW-G, Geräteräume rechts Beladung (u.a.):
RW-G, Geräteräume links 10 CSA
RW-G, Geräteraum hinten
Festeingebautes 20 KVA- Aggregat
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| Aktualisiert ( Montag, den 25. Juli 2011 um 19:05 Uhr ) |











